„Spekulationssteuer“ auf Grundstücke und Häuser?

Diese Info ist vom Finanzministerium, also aus erster Hand: was es mit der geheimnisumwitterten „Spekulationssteuer“ auf sich hat, die anfällt, wenn man ein Haus oder Grundstück zu einem höheren Preis verkauft, als man es eingekauft hat. In jedem Fall kann es nicht schaden, sich vor dem Verkauf mit einem guten Steuerberater zu verabreden.

Update 23.7.2010 – VORSICHT, FALLE: die Regeln für die Spekulationssteuer werden sehr genau ausgelegt!

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1 Kommentar zu „„Spekulationssteuer“ auf Grundstücke und Häuser?“

  1. Grundstücke Dortmund sagt:

    Der Link zur Info vom Finanzministerium ist recht gut. Die Beschreibung dort ist umfassend und leicht zu verstehen. Trotzdem würde auch ich dazu raten, einen Rechtsanwalt oder Steuerberater einzuschalten und sich darüber zu informieren, wie man am besten vorgehen sollte, wenn man ein „kürzlich“ erworbenes Grundstück oder eine Wohnung wieder veräußern möchte.

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