Archiv für die Kategorie „Foto und Grafik“

10 Tipps für bessere Immobilienfotos

Freitag, 21. Januar 2011

Die Weblinks zu meinem heutigen Workshop bei der Immo-Contract zum Nachlesen. Diese Zusammenstellung entstand schon anlässlich des ersten Termins im März 2010 – es gilt daher wie immer das gesprochene Wort und wer nicht dabei war, hats versäumt 😉

Welche Kamera soll es werden?

Kamera-Technik

Nützliches Zubehör

Software

  • ShiftN – Freeware zum automatischen Korrigieren von stürzenden Linien
  • Artweaver – kostenlose Alternative zu PhotoImpact, in der Bedienung an Adobe Photoshop angelehnt
  • PaintNET – kostenlose Alternative zu PhotoImpact
  • Picasa – kostenlose Software zum einfachen Verwalten von Fotos
  • DRI-Tool – kostenlose Software für den Einstieg in HDR-Technik

Internet-Inspiration und Quellen zum Weiterlernen

Bücher

  • Sehr empfehlenswert sind die Bücher aus der Data Becker ProLine: z.b. Digital ProLine: Das Profihandbuch zur XXX – es gibt auch viele Bücher zu speziellen Themen, einfach auf Amazon nach „Digital ProLine“ suchen

Zusammenfassung: Grundlegender vereinfachter Ablauf beim Nachbearbeiten von Immo-Bildern

  • Stürzende Linien korrigieren
  • Tonwertkorrektur & Co.
  • Sättigung erhöhen
  • Störendes entfernen
  • Größe ändern
  • 1:1 Ansicht schärfen
  • Logo hinzufügen

Bei Fragen – Kommentar hinterlassen oder mir eine Mail senden!

Stürzende Linien korrigieren

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Bei Architekturfotos tritt immer wieder das Problem der „stürzenden Linien“ auf, es werden also am Foto Linien wie etwa Gebäudekanten schräg und schief dargestellt, die eigentlich parallel zueinander verlaufen sollten. Diese Fehler sind mit einer normalen Kamera nahezu unvermeidbar, da die Bildebene üblicherweise nicht parallel zu der Ebene des Objektes liegt. Ich habe vor kurzem eine einfache Möglichkeit entdeckt, diesen Bildfehler zu korrigieren: die Freeware ShiftN sucht selbsttätig in Bildern nach Kanten und Kantenstücken, die hinreichend vertikal sind und versucht, das Bild entsprechend zu korrigieren. Die Resultate mit automatischer Korrektur sind üblicherweise recht brauchbar, auf Wunsch kann man die Ergebnisse mittels einiger selbst verstellbarer Parameter noch nachkorrigieren.

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Wien, einst und jetzt

Dienstag, 2. Dezember 2008

Der flickr-Benutzer weikersdorf sammelt ebendort alte Bilder und Ansichten von Plätzen und Strassen in Wien. Das alleine wäre noch nicht rasend spannend, aber er stellt ein aktuelles Bild des Ortes direkt dazu. So lässt sich die Entwicklung von Wien toll nachvollziehen – und man sieht aber auch, daß die älteren Teile der Stadt sich gar nicht so gravierend verändert haben. Zu den Bildern gibts jeweils umfangreiche Informationen über den Platz – selbst gebürtige Wiener können da noch einiges lernen. There goes my afternoon…

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It’s Lovely! I’ll Take It!

Sonntag, 13. Juli 2008

Ein weiterer Quell der (Schaden)freude: Sara aus Seattle sammelt auf Ihrem Weblog It’s Lovely! I’ll Take It! seit April ebenfalls schaurige Immobilienfotos. Ansehen – und fotografieren lernen, liebe Kollegen. Manche Bilder hierzulande sind um nix besser.

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Bilder fürs Internet verkleinern

Montag, 14. April 2008

Da die heutigen Digitalkameras Bilder knipsen, die für die Anzeige im Internet viel zu groß sind, muss man Bilder fürs WWW gezielt verkleinern und aufbereiten. Für viele Anwendungen wie etwa Foren oder Online-Immobilienbörsen gibt es zudem Größenbeschränkungen für die Bildgröße in Pixel und/oder die Dateigröße der Bilder. Was bisher recht intensive Beschäftigung mit einem Grafikprogramm nötig gemacht hat, kann nun auch mit wenigen Mausklicks erledigt werden. Die Online-Picture Freeware von Traumflieger.de kann all das und noch mehr: man kann die Bilder auch noch durch Rahmen und Texteinblendungen ergänzen. Ein ideales Tool, wenn die Bildoptimierung flott gehen soll und man keine Lust und Zeit hat, sich in ein Grafikprogramm einzuarbeiten.

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Schlechte Immobilienfotos

Dienstag, 11. März 2008

Bad PhotoAthol Kay sammelt auf seinem Blog die schlechtesten Immobilienfotos. Auch hierzulande ist es oft unglaublich, welch miese Bilder oft verwendet werden, um Häuser und Wohnungen zu verkaufen – sogar für Immobilien, die mehrere hunderttausend Euro kosten sollen. Da werden Kameras schief gehalten, Bilder nicht nachbearbeitet und sehr häufig Details fotografiert, die man eigentlich nicht sehen wollte. Oder völlig nichtssagend werden leere Räume fotografiert, wie hier am Bild zu sehen. Die Aussicht, in dieses Traumzimmer einziehen zu dürfen, ist doch wirklich verlockend…

Die Menge an verfügbaren schlechten Bildern hat aber auch etwas Gutes: immer mehr Makler (vor allem in den USA) setzen diese als abschreckende Beispiele ein. Neben Athol Kay habe ich noch einige Makler gefunden, die fleissig sammeln:

Es wird Zeit, dagegen etwas zu tun, daher werde ich versuchen, immer wieder Tipps & Tricks für GUTE Immobilienbilder zu sammeln und hier zu veröffentlichen. Immer denken: der nächste Makler ist nur einen Mausklick entfernt!

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