Artikel-Schlagworte: „fotos“

Wien, einst und jetzt

Dienstag, 2. Dezember 2008

Der flickr-Benutzer weikersdorf sammelt ebendort alte Bilder und Ansichten von Plätzen und Strassen in Wien. Das alleine wäre noch nicht rasend spannend, aber er stellt ein aktuelles Bild des Ortes direkt dazu. So lässt sich die Entwicklung von Wien toll nachvollziehen – und man sieht aber auch, daß die älteren Teile der Stadt sich gar nicht so gravierend verändert haben. Zu den Bildern gibts jeweils umfangreiche Informationen über den Platz – selbst gebürtige Wiener können da noch einiges lernen. There goes my afternoon…

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It’s Lovely! I’ll Take It!

Sonntag, 13. Juli 2008

Ein weiterer Quell der (Schaden)freude: Sara aus Seattle sammelt auf Ihrem Weblog It’s Lovely! I’ll Take It! seit April ebenfalls schaurige Immobilienfotos. Ansehen – und fotografieren lernen, liebe Kollegen. Manche Bilder hierzulande sind um nix besser.

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Bilder fürs Internet verkleinern

Montag, 14. April 2008

Da die heutigen Digitalkameras Bilder knipsen, die für die Anzeige im Internet viel zu groß sind, muss man Bilder fürs WWW gezielt verkleinern und aufbereiten. Für viele Anwendungen wie etwa Foren oder Online-Immobilienbörsen gibt es zudem Größenbeschränkungen für die Bildgröße in Pixel und/oder die Dateigröße der Bilder. Was bisher recht intensive Beschäftigung mit einem Grafikprogramm nötig gemacht hat, kann nun auch mit wenigen Mausklicks erledigt werden. Die Online-Picture Freeware von Traumflieger.de kann all das und noch mehr: man kann die Bilder auch noch durch Rahmen und Texteinblendungen ergänzen. Ein ideales Tool, wenn die Bildoptimierung flott gehen soll und man keine Lust und Zeit hat, sich in ein Grafikprogramm einzuarbeiten.

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Schlechte Immobilienfotos

Dienstag, 11. März 2008

Bad PhotoAthol Kay sammelt auf seinem Blog die schlechtesten Immobilienfotos. Auch hierzulande ist es oft unglaublich, welch miese Bilder oft verwendet werden, um Häuser und Wohnungen zu verkaufen – sogar für Immobilien, die mehrere hunderttausend Euro kosten sollen. Da werden Kameras schief gehalten, Bilder nicht nachbearbeitet und sehr häufig Details fotografiert, die man eigentlich nicht sehen wollte. Oder völlig nichtssagend werden leere Räume fotografiert, wie hier am Bild zu sehen. Die Aussicht, in dieses Traumzimmer einziehen zu dürfen, ist doch wirklich verlockend…

Die Menge an verfügbaren schlechten Bildern hat aber auch etwas Gutes: immer mehr Makler (vor allem in den USA) setzen diese als abschreckende Beispiele ein. Neben Athol Kay habe ich noch einige Makler gefunden, die fleissig sammeln:

Es wird Zeit, dagegen etwas zu tun, daher werde ich versuchen, immer wieder Tipps & Tricks für GUTE Immobilienbilder zu sammeln und hier zu veröffentlichen. Immer denken: der nächste Makler ist nur einen Mausklick entfernt!

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