10 Tipps für bessere Immobilienfotos

12. März 2010

Die Weblinks zu meinem heutigen Workshop bei der Immo-Contract zum Nachlesen. Diese Zusammenstellung entstand schon einige Tage vorher – es gilt daher wie immer das gesprochene Wort und wer nicht dabei war, hats versäumt ;-)

Welche Kamera soll es werden?

Kamera-Technik

Nützliches Zubehör

Software

  • ShiftN – Freeware zum automatischen Korrigieren von stürzenden Linien
  • Artweaver – kostenlose Alternative zu PhotoImpact
  • PaintNET – kostenlose Alternative zu PhotoImpact
  • Picasa – kostenlose Software zum einfachen Verwalten von Fotos
  • DRI-Tool – kostenlose Software für den Einstieg in HDR-Technik

Internet-Inspiration und Quellen zum Weiterlernen

Bücher

Zusammenfassung: Grundlegender vereinfachter Ablauf beim Nachbearbeiten von Immo-Bildern

  • Stürzende Linien korrigieren
  • Tonwertkorrektur & Co.
  • Sättigung erhöhen
  • Störendes entfernen
  • Größe ändern
  • 1:1 Ansicht schärfen
  • Logo hinzufügen

Bei Fragen – Kommentar hinterlassen oder mir eine Mail senden!

Neu gebaute Stadt für eine Million Einwohner steht leer!

9. Januar 2010

Um die Wirtschaft anzukurbeln, wurde in China innerhalb von nur 5 Jahren die komplette Stadt Ordos neu erbaut, die einer Million Einwohnern Platz bieten würde. Einziges Problem: niemand wollte dort einziehen, weil die Preise für die Wohnungen und Häuser zu hoch sind. So blieben die Leute in ihrer “alten” Stadt gleichen Namens, während Ordos-Neu weiterhin leer steht. Die Regierung behauptet, daß alle Appartments und Häuser verkauft sind – wenn das stimmt, dann werden wohl alle als Investment betrachtet und nicht genutzt. AlJazeera brachte darüber einen sehenswerten Beitrag auf Englisch, der auch auf Youtube eingestellt wurde:

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400.000 Euro Pacht für eine Wiese

17. Dezember 2009

Auch in Deutschland schafft man es hervorragend, das Geld der Bürger bestmöglich sinnlos zu verprassen: die Stadt Löhne in Ostwestfalen zahlt seit 1989 jährlich über 15.000 Euro Pacht für eine 8264 m² große Wiese, die damals zum Tennisplatz ausgebaut werden sollte, nun aber einfach brach liegt und nicht genutzt wird. Die Gesamtkosten bis zum Pachtende am 30. September 2017 werden 411.036,92 Euro betragen. Die komplette Story dieser hirnverbrannten Aktion gibts bei Spiegel.de.

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“Spekulationssteuer” auf Grundstücke und Häuser?

27. Oktober 2009

Diese Info ist vom Finanzministerium, also aus erster Hand: was es mit der geheimnisumwitterten “Spekulationssteuer” auf sich hat, die anfällt, wenn man ein Haus oder Grundstück zu einem höheren Preis verkauft, als man es eingekauft hat. In jedem Fall kann es nicht schaden, sich vor dem Verkauf mit einem guten Steuerberater zu verabreden.

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15 (unglaublich) kreative Bücherregale

8. September 2009

Als Anregung für den nächsten Einkaufsbummel im Möbelhaus, zum Selberbauen oder als Auftrag an den Tischler ihres Vertrauens: der Weburbanist stellt 15 (unglaublich) kreative Bücherregale vor.
Notiz an mich selbst: ich muss mir jetzt endlich eine vernünftige Tischkreissäge zulegen.

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Wohnungs-Medley

14. Mai 2009

Letztens auf blip.fm entdeckt: das Wohnungs-Medley von Willy Astor. Kauft euch die CDs, gehts auf seine Konzerte (heute abend im Orpheum!) – der Mann ist genial.

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Die Gründe der Finanzkrise (in Englisch)

23. April 2009

gefunden beim Werbeblogger: Ein hervorragendes Video (in zwei Teilen), in denen schön einfach bebildert die Gründe für die Finanzkrise erklärt werden.


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Was muss man beim Kauf eines Grundstücks beachten?

1. April 2009

Moderne Zeiten: alle Infos, welche Überlegungen beim Kauf eines Grundstückes anfallen, welche rechtlichen Schritte nötig sind und welche Steuern und Abgaben auf den Käufer zukommen, findet man übersichtlich zusammengestellt auf help.gv.at. Infos zu Grundsteuer, Einheitswert, Grundbesitzabgaben und Spekulationseinkünften gibts auf der Website des Finanzministeriums.

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Die stinkenden Gipskartonplatten

26. März 2009

Laut einem Bericht in USA today haben derzeit hunderte Hausbesitzer in Florida Probleme mit minderwertig in China produzierten Gipskartonwänden, die für schlechtes Raumklima und korrodierende Strom- und Installationsleitungen verantwortlich gemacht werden. Aus den Gipskartonplatten entweicht offenbar schwefeliges Gas, das die Atemwege reizt, für fauligen Gestank im Haus sorgt und Kupferleitungen korrodieren lässt. Die US-Baufirma Lennar sowie der chinesische Hersteller Knauf Plasterboard Tianjin meinen jedoch, die Dämpfe aus den Platten würden kein Gesundheitsrisiko darstellen. Behörden und Konsumentenschützer befassen sich bereits mit dem Fall, der sich zu einem der größten Bauskandale in den USA ausweiten könnte.

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Coole Drehtüren

23. März 2009

drehtuere1Eine hervorragende Idee, gefunden bei Freshome: die Ergon-Türen des italienischen Herstellers Celegon sind in speziellen Beschlägen geführt, wodurch die Türe erstens weit weniger Freiraum zum Aufschwingen braucht als eine konventionelle Zimmertüre. Und zweitens lassen sich diese Türen problemlos in beide Richtungen öffnen. Coole Lösung für kleine Räume und ein Hingucker isses allemal. Mehr Bilder gibts bei Freshome und bei Celegon steht auch ein Demovideo online. Preise waren leider keine zu finden.

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Kunstvolle Fassadengestaltung

19. März 2009

hausfassade Diese Häuser in Frankreich wurden nicht nur einfärbig bepinselt, sondern zu Kunstwerken gemacht. Der Effekt ist bei den meisten sehr verblüffend – man glaubt kaum, was ein bißl Farbe ausmacht.

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Der Pangasius – Tod eines Fischstäbchens

17. März 2009

Schon einige Zeit habe ich mich gefragt, woher denn vor einigen Jahren auf einmal ein Fisch namens Pangasius aufgetaucht ist. In meiner Kindheit gabs den noch nirgends, binnen weniger Jahre hat er es in die Menükarte nahezu jeden Vorstadtwirtshauses geschafft. In diesem Artikel in Spiegel Online wird diese Frage geklärt – und berichtet, daß der Pangasius am eigenen Erfolg zugrunde gehen könnte: Tod eines Fischstäbchens

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Zu verkaufen – direkt vom Eigentümer!

5. Februar 2009

(gefunden auf Photobasement)

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Stürzende Linien korrigieren

11. Dezember 2008

Bei Architekturfotos tritt immer wieder das Problem der “stürzenden Linien” auf, es werden also am Foto Linien wie etwa Gebäudekanten schräg und schief dargestellt, die eigentlich parallel zueinander verlaufen sollten. Diese Fehler sind mit einer normalen Kamera nahezu unvermeidbar, da die Bildebene üblicherweise nicht parallel zu der Ebene des Objektes liegt. Ich habe vor kurzem eine einfache Möglichkeit entdeckt, diesen Bildfehler zu korrigieren: die Freeware ShiftN sucht selbsttätig in Bildern nach Kanten und Kantenstücken, die hinreichend vertikal sind und versucht, das Bild entsprechend zu korrigieren. Die Resultate mit automatischer Korrektur sind üblicherweise recht brauchbar, auf Wunsch kann man die Ergebnisse mittels einiger selbst verstellbarer Parameter noch nachkorrigieren.

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Traumvilla um 99 Euro? Kein Problem!

11. Dezember 2008

In Zeiten der Wirtschaftskrise sind gute Ideen gefragt. Eine zweifellos hervorragende Idee hatten die Besitzer einer riesigen Villa in Klagenfurt mit 412 m² Wohnfläche auf einem Grundstück mit 1408 m², die verkauft werden soll. Das Haus bietet 2 Wohn- Esszimmer mit offener Küche, 6 Schlafzimmer, 4 Bäder, 3 Toiletten, 2 Kachelöfen und 1 Sauna sowie eine Dienstwohnung im Keller mit 1 Zimmer und Bad/WC. Da ein derart riesiges Anwesen in guter Lage aber einen entsprechenden Preis wert ist, den derzeit wohl kaum jemand zahlen kann und will, wird das Haus verlost! Es werden insgesamt 9.999 Lose zu je 99 Euro verkauft, das ergibt in jedem Fall für die Besitzer einen Erlös von von 989.901.- Euro, von denen noch die Kosten für den Notar, Grunderwerbsteuer und ähnliche finanzielle Nebengeräusche abgezogen werden müssen. Diese werden nämlich noch von den derzeitigen Besitzern übernommen, der glückliche Gewinner erhält somit um seinen Lospreis tatsächlich ohne weitere Kosten ein Traumhaus. Der Rest hat, wie bei jeder anderen Verlosung auch, schlicht Pech gehabt. Die Verlosung selbst findet am 5. Mai 2009 statt. Details zu Grundriss, Ausstattung, Ablauf der Verlosung usw. gibts direkt auf der Website.

Wenn man der Ankündigung auf der Startseite von hausverlosung.at glauben darf, dürften übrigens bereits alle Lose weg sein. Restbestände gibts möglicherweise noch am 12.12. zu erstehen. So flott wäre diese Immobilie auf konventionellem Wege wohl kaum verkauft gewesen.

Update 2.1.2009: ich bin heute über einen Artikel auf vienna.at vom Dezember gestolpert, in dem ein Sprecher des Finanzministeriums zitiert wird. Demnach sei die Verlosung des Hauses nach geltendem österreichischen Recht legal, da diese Verlosung eine einmalige Sache ist und somit nicht gewerbsmäßig betrieben wird. Regelmäßig veranstaltete Verlosungen, etwa durch einen Makler, seien allerdings nicht erlaubt.

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Wien, einst und jetzt

2. Dezember 2008

Der flickr-Benutzer weikersdorf sammelt ebendort alte Bilder und Ansichten von Plätzen und Strassen in Wien. Das alleine wäre noch nicht rasend spannend, aber er stellt ein aktuelles Bild des Ortes direkt dazu. So lässt sich die Entwicklung von Wien toll nachvollziehen – und man sieht aber auch, daß die älteren Teile der Stadt sich gar nicht so gravierend verändert haben. Zu den Bildern gibts jeweils umfangreiche Informationen über den Platz – selbst gebürtige Wiener können da noch einiges lernen. There goes my afternoon…

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Optische Illusionen in der Architektur

2. Dezember 2008

Üblicherweise verwendet man optische Tricks in der Architektur dazu, um Räume größer oder kleiner aussehen zu lassen. Beim WebUrbanist war letztens eine Zusammenstellung zu sehen, was man mit kreativer Farbgestaltung und Bemalung sowohl indoor als auch outdoor für sensationelle Effekte erzielen kann. Sehenswert!

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Tunnelsystem unter London zu verkaufen

2. Dezember 2008

Eine eher ungewöhnliche Immobilie steht derzeit in London zum Verkauf: ein unterirdisches Tunnelsystem mit etwa 1500 Metern Gesamtlänge und einer Nutzfläche von etwa 7100 Quadratmetern in 30 Metern Tiefe unter der Stadt, das im zweiten Weltkrieg als Luftschutzkeller für bis zu 8.000 Personen gebaut wurde. Die unterirdische Stadt wurde in Folge vom britischen Geheimdienst MI6 und von der British Telekom genutzt, die den Tunnel jetzt verkaufen will. Ein konkreter Preis wurde nicht genannt, die BT hofft aber auf einen Erlös von etwa 6,5 Millionen Euro und wartet auf Angebote.

Beim Spiegel Online gibt es einen ausführlichen Artikel zur Geschichte des Tunnels und eine Fotostrecke. Und ich habe ein Video ausgegraben:

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Lichtspiele am UNIQA-Tower

17. Juli 2008

Wer öfter in Wien am Abend unterwegs ist, hat vielleicht schon die Lichtspiele am UNIQA-Tower bemerkt. Durch mehr als 180.000 Leuchtdioden lassen sich auf der Fassade verblüffende Effekte erzielen:

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It’s Lovely! I’ll Take It!

13. Juli 2008

Ein weiterer Quell der (Schaden)freude: Sara aus Seattle sammelt auf Ihrem Weblog It’s Lovely! I’ll Take It! seit April ebenfalls schaurige Immobilienfotos. Ansehen – und fotografieren lernen, liebe Kollegen. Manche Bilder hierzulande sind um nix besser.

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